Die Sprachen

Europäische
Parliament in Straßburg
Kommunikation zwischen verschiedene Länder

Einführung

Applied Computational Linguistics (ACL) besteht aus drei Teilen: Computer, Computerlinguistik und Sprachen. Jeder Student, der ACL studiert, muß sich 1/3 der Zeit mit diesen drei Bereichen beschäftigen.
Computer und Computerlinguistik werden in den Grundlagen gelehrt und wir haben Vorlesungen wie z.B. "Einführung in Prolog", "Software Labor I" usw. Aber es wird erwartet, daß Studenten schon einen relativ fortgeschrittenen Grad in Sprachen haben. Um diesen Grad festzusetzen, gibt es die Vorbedingung, daß Studenten zumindest ein C3 in Deutsch, Französisch oder Spanisch in dem Abitur haben müssen. Studenten im ersten Jahrgang erfahren, daß ihre Klassenkameraden auf der gleichen Ebene sind und es gibt immer ein bißchen Wettbewerb, sich zu verbessern. In dieser Vorlesungen gibt es zwischen 10-15 andere Studenten, deswegen ist es leicht Hilfe von den Lehrern zu bekommen.

Ein Paar Fragen von Schülern

"Ich kann nicht fließend Deutsch/Französisch/Spanisch ! ACL ist nichts für mich"

Das ist eine typische Meinung von Schülern, die uns am Tag der öffenen Tür besuchen. Es ist einfach nicht wahr. Alle irische Schüler haben die Befähigung eine Fremdsprache zu beherrschen. Vielleicht sind wir im Vorteil gegenüber Studenten der Welt, da wir seit unserer Grundschule zwei Sprachen gelernt haben, nämlich Irisch und Englisch. Aber ACL geht nicht um Leute, die schon zweisprachig sind. Es handelt sich mehr um die Fähigkeiten der Studenten sich zu verbessern und entwickeln. Wir haben schon eine Basis in der Hochschule gegründet und das Ziel des ACLs Diploms ist darauf aufzubauen.


"Ich habe einen A1 auf Deutsch : Ich weiß schon alles, was ich brauche"

Gegen die erste Aussage einer Studentin spricht, daß wir schon eine Sprache können bezüglich Grammatik, Vokabular und Aussprache. Und die Antwort ist genau dieselbe. Es ist einfach nicht wahr. ACL hilft, Aspekten von einer Sprache zu zerlegen, die Schüler nie sich vorgestellt haben können. Was ist eine Sprache eigentlich. Wozu brauchen wir sie? Woher kommen diese Sprachen? Wie tief müssen wir in unserer Zerlegung forschen, um die Eigenschaften einer Sprache zu erkennen. Diese Fragen sind einfach nicht im Rahmen des Abiturs und mit ACL bekommen wir die Gelegenheit diese Antworten herauszufinden.

Sprachinhalt des Computerlinguistikkurses

Erster Jahrgang

Es wird nicht erwartet, daß Studenten einen sehr technischen ersten Schritt zur Sprache nehmen, sondern im ersten Semester sind die Vorlesungen FR130/GE130/SP130 eingerichtet, so daß Studenten ihre persönliche Sprachlernstrategien entwickeln können.Das ermöglicht ihnen autonom zu werden als Sprachlerner und Benutzer, besonders in den Bereichen des Lesens und des Hörens. Studenten müssen auch Multimedia Mittel benutzen und gut kennen um ihre Kenntnisse in der Sprache zu vergrößern. Sie werden auch ermuntert ihren Fortschritt zu überwachen, indem sie ein Tagebuch führen. Da Sprache eine Hauptteil der ACL Diplom ist, wird angenommen, daß Studenten viel Arbeit allein machen werden. Das bedeutet die Mittel in SALLU (in SALIS) zu benutzen z.B. Hilfsmittel auf Computer, Audio-Kassetten u.s.w..


Im zweiten Semester wird mehr Wert auf mündlichen und schriftlichen Präsentation gelegt. Die Studenten müssen einen Votrag halten über einen bestimmten Thema des Landes (Deutschland), um ihre Forschungsfähigkeit und kulturelle Kenntnisse zu fördern. Es ist nicht ungewöhnlich, daß Studenten ihre Vorlesungen mit Studenten, die Applied Languages, International Business and Languages und International Marketing and Languages studieren, teilen. Dieser Zusammenschluß gibt Studenten aus ACL die Gelegenheit neue Sprachstudenten kennenzulernen. Manchmal ist es der Fall, daß diese Studenten zusammen ins Ausland fahren und je mehr Leute man kennt im Ausland, desto besser ist die Erfahrung!

Zweiter Jahrgang

Akademische Aktivitäten im Ausland werden im zweiten Jahr stark betönt. Da Studenten erst noch ein Jahr in DCU zu verbringen haben, müssen sie neue Kenntnisse im Bereich Hörverständnis, Leseverständnis usw. lernen. Dieses Modul hilft Studenten im Ausland, wo es große Klassen gibt, alles schnell zu notieren und gleichzeitig zuhören. Das ist schon auf Englisch schwierig, aber es ist immer eine gute Idee dieses Verfahren vorher zu lernen, als wenn man schon im Ausland ist ! Ich bin sicher es gibt Studenten im vierten Jahrgang, die mit mir einverstanden sind.

Am Ende des zweiten Semesters im zweiten Jahr müssen Studenten ein Projekt übernehmen. Dieses Projekt geht um irgendein aktuelles Thema in Deutschland/Frankreich/Spanien, zum Beispiel, Arbeitslosigkeit, Umwelt, Kino usw.

Es gibt auch im zweiten Jahr die Gelegenheit, übersetzungsklassen zu nehmen. Dieses Modul hilft Studenten übersetzungen zu betrachten unter den Begriffen " Interlingua ", " Interkulturelle " und " Industrielle ". Die Studenten erweitern ihr technisches Vokabulare und müssen ihre eigene Forschung machen in diesen Bereichen um eine gute übersetzung zu schreiben. Es hilft den ACL Studenten, die im Ausland arbeiten wollen auch, da sie Wörter in den Fremdsprachen lernen.

Dritter Jahrgang

Im Ausland : Wo wir unsere neuen Fähigkeiten testen können

So Studenten haben nun zwei Jahre in DCU verbracht, ihre Sprachkenntnisee verbessert und jetzt sie sollten bereit sein " echte " Deutsche ins Gespräch zu ziehen. Um mehr zu wissen öber das Jahr ins Ausland, bitte hier klicken.


Viel Erfolg !

Statistiken über Sprachen

    Wo spricht man Deutsch? Es gibt auf der Welt 126 Millionen Leute, die Deutsch sprechen.
  • 81 Millionen: Deutsche
  • 7 Millionen: Österreicher
  • 4,5 Millionen: Schweizer
  • 20,000: Liechtensteiner
  • Der Rest kommen aus Luxemburg, Polen, Rußland und Rümanien
Zahl von Leuten, die Deutsch sprechen
    Sprachen der Welt
  1. Chinesisch(Mandarin)
  2. Hindi
  3. Spanisch
  4. Englisch
  5. Bengali
  6. Arabisch
  7. Portugiesisch
  8. Russisch
  9. Japanisch
  10. Deutsch
  11. Französisch
(Quelle: The Cambridge Encyclopedia of Language, David Crystal, Cambridge University Press, 1987; dtv-Atlas zur deutschen Sprache, Werner König, dtv,1994; The World Almanac and Book of Facts, 1998, World Almanac Books)

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